_don giovanni alla breve

Mozarts Opernhit:
• in 90 Minuten
• auf jeder Bühne nur mit Versatzstücken und Requisiten machbar
• kostengünstig
• und äußerst unterhaltsam

„Na, das fängt ja gut an. Einmal nicht aufgepasst, und schon ist ein Mord passiert!“ – hört man Leporello zu Beginn dieser spritzigen Version von Mozarts Don Giovanni sagen. Und in dieser saloppen Tonart geht es weiter:
In 90 Minuten hat Autor und Regisseur Alexander Kuchinka die  Geschichte des „größten Womanizers aller Zeiten“ gepackt.
Dieser ist Spanier von Geburt, auch wenn er gerade in einer italophilen Lebensphase steckt und sich Giovanni nennt. Doch damit das nicht zu viel Verwirrung stiftet, wird alles, was es über Männer und Frauen, über Schlösser und Höllenfahrten zu sagen gibt, auf Deutsch erzählt.
In einer liebevoll ironisierenden Rahmenhandlung erzählen die handelnden Personen ihre eigene Geschichte – und singen sich die Seele aus dem Leib: auf Italienisch. Denn kaum eine Oper hat eine so enorme Dichte an Ohrwürmern, um nicht zu sagen Hits, aufzubieten wie Mozarts  Meisterwerk.
Die Rollen dieses „Dramma giocoso“ werden mit großem  komödiantischem Einsatz von einem jungen Sängerensemble gestaltet. Als „Orchester“ steht ein Streichquintett unter der Leitung des Dirigenten Vito Cristofaro zur Verfügung.