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Sinfonietta Baden

1995 von Thomas Rösner gegründet, fand das Orchester seine musikalische Heimat im Congress Casino Baden, wo es seither einen vom Publikum begeistert aufgenommenen Konzertzyklus aufgebaut hat.

Darüber hinaus führten Einladungen das Orchester bisher in die Schweiz, nach Deutschland, nach Polen und nach Spanien, wo die Sinfonietta Baden von der Presse enthusiastische Kritiken bekam. In Österreich trat die Sinfonietta Baden bereits bei wichtigen Festivals wie dem Internationalen Brucknerfest Linz, beim Wiener Klangbogen, den Haydn-Festspielen Eisenstadt, im Musikverein Klagenfurt oder bei den Musikwochen Millstatt auf.

Im Frühjahr 1999 gab das Orchester sein Debut im Großen Saal des Wiener Musikvereins zusammen mit dem Wiener Singverein unter der Leitung von Johannes Prinz.

Seit 1999 ist die Sinfonietta Baden als Opernorchester beim Sommerfestival operklosterneuburg engagiert.

Die Sinfonietta Baden arbeitet mit namhaften Solisten wie Till Fellner, Paul Gulda, Patricia Kopatchinskaja, Karin Adam, Renaud und Gautier Capuçon, Veronika Hagen oder Gottlieb Wallisch genauso wie mit jungen, aufstrebenden Solisten wie Maria Ehmer und Dorothy Khadem-Missagh, weiters mit Dirigenten wie Lior Shambadal, Christoph Campestrini, Andrés Orozco-Estrada, Uwe Theimer, Johannes Prinz und Johannes Hiemetsberger. Außerdem hat das Orchester bereits mit den besten Chören Österreichs, etwa dem Wiener Singverein, dem Chorus sine nomine und dem Wiener Kammerchor zusammengearbeitet.

Darüber hinaus ist es der Sinfonietta Baden ein besonderes Anliegen, Musik auch einem jungen Publikum anzubieten. Daher bietet die Sinfonietta Baden Gesprächskonzerte für Kinder an, bei welchen anhand eines Werkes der Zugang zu dem jeweiligen Komponisten für Jugendliche erleichtert werden soll. Seit 2008 findet mit „Klassix“ eine eigene Konzertreihe mit Schülerkonzerten im Wiener Musikverein statt.

Bis 2006 war Thomas Rösner künstlerischer Leiter der Sinfonietta Baden, danach hatte Florian Krumpöck die künstlerische Leitung bis 2010 inne. Seit 2011 obliegt die künstlerische Leitung des Orchesters Christoph Ehrenfellner.

Seit 2009 gibt es eine regelmäßige Zusammenarbeit mit der Opernabteilung der Musikuniversität Wien, in deren Rahmen 2013 Mozarts “Le Nozze di Figaro” sowie “L’Etoile” von E. Chabrier im Schlosstheater Schönbrunn zur Aufführung gelangen.

2011 führte die Sinfonietta Baden im Rahmen des Viertelfestivals NÖ den Stummfilm „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ mit Livemusik im Congress Casino Baden auf.
In der Saison 2011/12 führten Konzerteinladungen das Orchester  nach Kufstein, Knittelfeld sowie in die Basilika Klein-Mariazell, wo die Sinfonietta Baden das Eröffnungskonzert des Festivals cellenis gestaltete.

2013 stehen neben den Abo-Konzerten im Congress Casino Baden und den KlassiX-Konzerten im Wiener Musikverein eine Produktion von Mozarts “Le Nozze di Figaro” im Schlosstheater Schönbrunn (Dirigent: Peter Marschik), Chabries “L’Etoile” auf der Studiobühne Penzing (Dirigent: Christoph U. Meier) sowie Nicolais “Die lustigen Weiber von Windsor” bei der operklosterneuburg 2013 (Dirigent: Christoph Campestrini) auf dem Programm.

www.sinfoniettabaden.at

Sinfonietta Baden  |  Karin Adam, Violine  |  Thomas Rösner, Dirigent
Live-Aufnahme im Congress Casino Baden, 28. Februar 2013
Prokofiev: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll, 1. Satz